Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch
liebe Freundinnen und Freunde im Deutsch-Israelischen Jugendaustausch,
Möge dies auch in den kommenden Sommerwochen gut gelingen – wir wünschen sonnige Tage, erholsame Wochen und allseits erlebnisreiche Begegnungen!
Programm zum Aufbau neuer Partnerschaften
04. – 14. September 2004
Wir suchen noch interessierte Träger, die eine Partnerschaft und einen Austausch mit einer jüdisch-israelischen und/oder arabisch-israelischen Organisation aufbauen wollen!
Auch in diesem Jahr wollen wir dies mit einem Programm unterstützen: In dem 10-tägigen Programm werden wir gezielt deutsche und israelische Interessierte zusammenbringen, um sich kennen zu lernen und Ideen für gemeinsame Begegnungsprojekte zu entwickeln. Die deutschen und israelischen Partner werden gemeinsam zunächst 5 Tage in Deutschland und anschließend 5 Tage in Israel verbringen, um das jeweils andere Land kennen zu lernen, gemeinsame Konzepte zu entwickeln und konkrete Planungen für eine Jugend- oder Fachkräfte-Begegnung im kommenden Jahr zu verabreden.
Haben Sie Interesse oder kennen Sie andere Träger, die neue deutsch-israelische Kontakte knüpfen wollen?
Bitte bald melden, da die Zeit läuft und nur noch wenige Plätze frei sind!
Das Programm ist ein Kooperationsprojekt mit dem Öffentlichen Rat für Jugendaustausch in Israel – Israel Youth Exchange Council.
14. – 18. Juni 2004
Wir bedanken uns für die Kooperation mit verantwortlichen Länderstellen im Vorfeld sowie insbesondere bei der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung und dem Landesjugendamt Niedersachen für die gemeinsame Ausrichtung des Tages in Hannover.
zum Deutsch-Israelischen Jugendaustausch im Mai & Juni 2004
In einem kurzen Treffen mit Bundesjugendministerin Renate Schmidt sowie bei einem ausführlichen Besuch des Staatssekretärs Ruhenstroth-Bauer auf dem gemeinsamen Standbereich wurde die Vielfalt der Internationalen Jugendarbeit gewürdigt.
Haben Sie persönliche Erfahrungsberichte oder Mitteilungen über den Entscheidungsprozess mit Blick auf derzeitige Reisen nach Israel, die für andere hilfreich sein könnten? Gern stellen wir auch diese auf die Website.
Die Jugend- und Behindertenbegegnungsstätte Tabgha, eine Einrichtung deutscher Benediktiner am See Genezareth, ist renoviert und wurde im Mai feierlich wiedereröffnet. Erneuert wurde das einfache unterkunftsbietende Beit Noah, das - ergänzt durch die Unterkunft in Zelten - inmitten einer grünen Landschaft mit zugänglichen Quellen liegt. Hier treffen sich Gruppen mit Behinderten und Nichtbehinderten - aus Israel, den Palästinensischen Gebieten und Deutschland. Die Arbeit in der Begegnungsstätte wird vom Bundesjugendministerium unterstützt und lädt auch Gruppen des deutsch-israelischen Austauschs zum Aufenthalt ein.
Begegnungsstätte Tabgha
Sind die Flüge für die nächste Begegnung schon gebucht? Jetzt gibt es kurzfristig besonders günstige Angebote mit Flügen unter 400.- Euro.
Infos bei:
Leiserowitz Reiseagentur
Open-the-World.net ist das Motto der Kampagne für Internationale Jugendarbeit, die durch den Zusammenschluss vieler Träger der internationalen Jugendarbeit ins Leben gerufen wurde: Zu wenig präsent in der Öffentlichkeit sind die Erfolge und Errungenschaften, die das Erleben internationaler Begegnungen für Jugendliche und in der Folge für eine tolerante und friedfertige Gesellschaft bedeuten. Um das Image und die Bedeutung der Internationalen Jugendarbeit allseits ins öffentliche Bewusstsein zu heben, sucht der neu gegründete Verein der Kampagne weitere Träger als Mitglieder und zudem viel Unterstützung. Auch ConAct ist aktiv dabei.
Bitte informieren Sie sich unter...
Open-the-world.net
Von Mirjam Pressler
Herbst 1995: Johannes Familie gehört das traditionsreiche Modehaus Riemenschneider, das der Großvater gegründet und ‚mit seiner Hände Arbeit’ zum Erfolg geführt hat. So heißt es – aber als Johanna mit einer Schülergruppe nach Israel fährt, trifft sie Frau Levin, deren Familie das Modehaus gehörte. Im Zuge der Arisierung jüdischen Besitzes hat der Großvater das Geschäft gekauft, ganz legal, nach den Gesetzen des Dritten Reiches. Johanna ist verunsichert: Gründet der Wohlstand ihrer Familie auf Unrecht? Darf sie selbst dazu schweigen? Sie fühlt sich hin- und hergerissen zwischen ihrer Wahrheitsliebe und dem Bedürfnis, keine schlafenden Hunde zu wecken. Nach dem plötzlichen Tod ihres Großvaters entscheidet sie sich, den Dingen nachzugehen.
2003, Beltz & Gelberg, 270 Seiten, ISBN 3 407 80912 3
Rückfragen und Anregungen sind jederzeit willkommen.
Ihr ConAct-Team
Für Ihr Interesse herzlichen Dank!
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